Jahresrückblick 2018 / Personal
Hallo meine Lieben!
Heute möchte ich mit euch ein bisschen über das Jahr 2018, was sich schon so schnell dem Ende geneigt hat, reflektieren.
Das Jahr 2018 war für mich voller Umbrüche, Herausforderungen und neuer Erfahrungen.
Zunächst die Herausforderung des Abiturs und der großen wichtigen Abiturprüfungen und das eigenständige Lernen dafür. Es hat mir echt viele Nerven gekostet aber ich bin echt stolz auf mich, es erfolgreich abgeschlossen zu haben und diese schwere Zeit durchgestanden zu haben.
Froh war ich aber auch mit meiner Mum nach den Prüfungen im Urlaub in Lloret de Mar entspannen zu können! Es war zwar kurz aber dennoch so angenehm einfach zur Ruhe zu kommen.
Mit dem Ende der Schulzeit, rückte dann auch der nächste Lebensabschnitt mit dem dualen Studium immer näher...jedoch steckte ich noch in einer unsicheren Lage, da ich noch kein Praxisunternehmen sicher hatte und immernoch in der Bewerbungsphase steckte und den ganzen Sommer über zittern musste, viele Bewerbungen schrieb und nur ab und zu Gesprächen eingeladen wurde...
Aber im August war dies dann vorbei und ich hatte einen Platz in einem Unternehmen, was mich sofort überzeugte, sicher!
Aber erst ab dem Zeitpunkt begannen die Umbrüche, ich suchte eine WG, fand auch schnell eine gute Organisation, die ein WG-Zimmer angeboten hat, welches schon komplett eingerichtet ist, wo eine Betreuungsperson die Wünsche bezüglich der Einrichtung entgegen nimmt und einmal die Woche die Putzfrau kommt;)
So ging es für mich dann Ende September, direkt nachdem ich die theoretische Führerscheinprüfung bestanden hatte, nach Brühl. Da meine Eltern für 2 Wochen vereist waren, war ich schon vorher dran gewöhnt, auf mich allein angewiesen zu sein. Ich fand es aber bisher nur gut, da ich tun und lassen konnte wonach mir war! Selbst kochen, einfach bummeln, rausgehen wohin man will und den Tag selbst gestalten zu können.
Jedoch wurde ich traurig, je länger ich alleine in Brühl, an diesem fremden Wohnort war, den ich mir erst nach und anch wohnlich eingerichtet habe...Das war eine Zeit, aus der ich gelernt habe, mit mir selbst klarzukommen, aber auch Hoffnung zu haben, da meine Eltern mich in 1 Woche besuchen kommen würden.
Es war auch dann schön diese Erfahrung, auch wenn sie nicht im Moment des Umzugs dabei waren, im Nachhinein mitbestaunen konnten.
Ich habe durch diesen Umzug viel von den Tipps meiner Mutter lernen können, musste aber auch lernen, selbst zu planen was man einkauft, wie man die Wäsche wäscht und bügelt und und und…
Als dann auch noch die Uni anfing, und ich direkt mit den Anforderungen überwältigt wurde, wurde ich erneut unruhig und unsicher, hatte Angst diesen Aufgaben nicht gewachsen zu sein...
Aber mit jeder neuen Aufgabe, wuchs mein Mut, ich begann ohne groß zu grübeln, erfüllte die Aufgaben und lernte so Stück für Stück mit dieser ungewohnten Situation umzugehen. Aber die ging nur mit der nötigen Selbstdisziplin, die mir oft nach langen Unitagen fehlte, wobei ich mich aber dennoch aufgerafft habe und die Aufgaben angefangen habe.
Da ich zwar etwas perfektionistisch bin und Aufgaben ungerne vor mir herschiebe, da sie mir immer nur schlechte laune machen, da ich sie noch erledigen muss, bin ich dennoch stolz darauf die Aufgaben schnell erledigt zu haben und so in der Unizeit jeden Tag weiter gewachsen bin und neues gelernt habe.
Als aber dann die Klausurphase anfing, baute ich mir viel druck auf, viel früh an alles aufzuschreiben, machte mich jedoch ein paar Tage vorher richtig verrückt und stzte mich unter Druck noch viel Lernen und Auswendig zu wissen.
Da stand mir erneut der Perfektionismus im Weg...aber hoffentlich lerne ich daraus, beim nöchsten Mal nicht allzu energisch und streng im Lernen zu sein. Nicht übereifrig, sondern das geforderte Wissen und Lernen...
Aber wie sagt man so schön: Aller Anfang ist schwer;)
Als dann die Klausurenphase sich dem Ende neigte und ich sogar nebenbei die Praktische Fahrprüfung bestanden hatte, war für mich das Leben wieder da.
Ich fühle mich erlöst, frei und voller Wagemut!
Endlich konnte ich die Weihnachtszeit genießen, die mir durch die Klausurenphase teilweise geklaut wurde! Denn ich hatte troztz dem Stress in der Uni immerwieder Momente für mich genommen, war mit meiner Familie auf Weihnachtsmärkten und haben Weihnachtsfilme geschaut!
Aber am schönsten war es dann endgültig zusammen mit meiner ganzen Familie (inkl. meiner Schwester;) an Weihnachten zuhause zu sein!
Es war so schön die Ruhe zusammen zu genießen, Zeit gemeinsam zu verbringen mit leckerem Essen, Spaziergängen und Familienbesuchen.
Schade war nur, dass ich zwischen Weihnachten und Neujahr sowie am 24. Vormittags arbeiten musste... Auch am 31. musste ich vormittags arbeiten.
Aber das hat auch was gutes, denn so konnte ich erfahren, wie es ist, alleine in der Abteilung zu sein und lernte so mit neuen Aufgaben umzugehen und nur auf mich gestellt zu sein.
Also wie ihr seht steckte das Jahr voller Eigenverantwortung, Herausforderungen und neuer Erfahrungen!
Leider gab es zudem dieses Jahr in der Familie 2 Todesfälle, was einerseits zu erwarten war, aber dennoch fassungslos gemacht hat und somit dem Jahr einen eher bitteren Beigeschmack gibt, da es nun ein Ende von den vielen schönen Erinnerungen mit diesen Personen gibt...
Mögen Sie in Frieden ruhen...
Heute möchte ich mit euch ein bisschen über das Jahr 2018, was sich schon so schnell dem Ende geneigt hat, reflektieren.
Das Jahr 2018 war für mich voller Umbrüche, Herausforderungen und neuer Erfahrungen.
Zunächst die Herausforderung des Abiturs und der großen wichtigen Abiturprüfungen und das eigenständige Lernen dafür. Es hat mir echt viele Nerven gekostet aber ich bin echt stolz auf mich, es erfolgreich abgeschlossen zu haben und diese schwere Zeit durchgestanden zu haben.
Froh war ich aber auch mit meiner Mum nach den Prüfungen im Urlaub in Lloret de Mar entspannen zu können! Es war zwar kurz aber dennoch so angenehm einfach zur Ruhe zu kommen.
Mit dem Ende der Schulzeit, rückte dann auch der nächste Lebensabschnitt mit dem dualen Studium immer näher...jedoch steckte ich noch in einer unsicheren Lage, da ich noch kein Praxisunternehmen sicher hatte und immernoch in der Bewerbungsphase steckte und den ganzen Sommer über zittern musste, viele Bewerbungen schrieb und nur ab und zu Gesprächen eingeladen wurde...
Aber im August war dies dann vorbei und ich hatte einen Platz in einem Unternehmen, was mich sofort überzeugte, sicher!
So ging es für mich dann Ende September, direkt nachdem ich die theoretische Führerscheinprüfung bestanden hatte, nach Brühl. Da meine Eltern für 2 Wochen vereist waren, war ich schon vorher dran gewöhnt, auf mich allein angewiesen zu sein. Ich fand es aber bisher nur gut, da ich tun und lassen konnte wonach mir war! Selbst kochen, einfach bummeln, rausgehen wohin man will und den Tag selbst gestalten zu können.
Jedoch wurde ich traurig, je länger ich alleine in Brühl, an diesem fremden Wohnort war, den ich mir erst nach und anch wohnlich eingerichtet habe...Das war eine Zeit, aus der ich gelernt habe, mit mir selbst klarzukommen, aber auch Hoffnung zu haben, da meine Eltern mich in 1 Woche besuchen kommen würden.
Es war auch dann schön diese Erfahrung, auch wenn sie nicht im Moment des Umzugs dabei waren, im Nachhinein mitbestaunen konnten.
Ich habe durch diesen Umzug viel von den Tipps meiner Mutter lernen können, musste aber auch lernen, selbst zu planen was man einkauft, wie man die Wäsche wäscht und bügelt und und und…
Als dann auch noch die Uni anfing, und ich direkt mit den Anforderungen überwältigt wurde, wurde ich erneut unruhig und unsicher, hatte Angst diesen Aufgaben nicht gewachsen zu sein...
Aber mit jeder neuen Aufgabe, wuchs mein Mut, ich begann ohne groß zu grübeln, erfüllte die Aufgaben und lernte so Stück für Stück mit dieser ungewohnten Situation umzugehen. Aber die ging nur mit der nötigen Selbstdisziplin, die mir oft nach langen Unitagen fehlte, wobei ich mich aber dennoch aufgerafft habe und die Aufgaben angefangen habe.
Da ich zwar etwas perfektionistisch bin und Aufgaben ungerne vor mir herschiebe, da sie mir immer nur schlechte laune machen, da ich sie noch erledigen muss, bin ich dennoch stolz darauf die Aufgaben schnell erledigt zu haben und so in der Unizeit jeden Tag weiter gewachsen bin und neues gelernt habe.
Als aber dann die Klausurphase anfing, baute ich mir viel druck auf, viel früh an alles aufzuschreiben, machte mich jedoch ein paar Tage vorher richtig verrückt und stzte mich unter Druck noch viel Lernen und Auswendig zu wissen.
Da stand mir erneut der Perfektionismus im Weg...aber hoffentlich lerne ich daraus, beim nöchsten Mal nicht allzu energisch und streng im Lernen zu sein. Nicht übereifrig, sondern das geforderte Wissen und Lernen...
Aber wie sagt man so schön: Aller Anfang ist schwer;)
Als dann die Klausurenphase sich dem Ende neigte und ich sogar nebenbei die Praktische Fahrprüfung bestanden hatte, war für mich das Leben wieder da.
Ich fühle mich erlöst, frei und voller Wagemut!
Endlich konnte ich die Weihnachtszeit genießen, die mir durch die Klausurenphase teilweise geklaut wurde! Denn ich hatte troztz dem Stress in der Uni immerwieder Momente für mich genommen, war mit meiner Familie auf Weihnachtsmärkten und haben Weihnachtsfilme geschaut!
Aber am schönsten war es dann endgültig zusammen mit meiner ganzen Familie (inkl. meiner Schwester;) an Weihnachten zuhause zu sein!
Es war so schön die Ruhe zusammen zu genießen, Zeit gemeinsam zu verbringen mit leckerem Essen, Spaziergängen und Familienbesuchen.
Schade war nur, dass ich zwischen Weihnachten und Neujahr sowie am 24. Vormittags arbeiten musste... Auch am 31. musste ich vormittags arbeiten.
Aber das hat auch was gutes, denn so konnte ich erfahren, wie es ist, alleine in der Abteilung zu sein und lernte so mit neuen Aufgaben umzugehen und nur auf mich gestellt zu sein.
Also wie ihr seht steckte das Jahr voller Eigenverantwortung, Herausforderungen und neuer Erfahrungen!
Leider gab es zudem dieses Jahr in der Familie 2 Todesfälle, was einerseits zu erwarten war, aber dennoch fassungslos gemacht hat und somit dem Jahr einen eher bitteren Beigeschmack gibt, da es nun ein Ende von den vielen schönen Erinnerungen mit diesen Personen gibt...
Mögen Sie in Frieden ruhen...
But in every end is a new beginning, remember that;)
Also after the coldest winter comes the spring!
Selbst diese Blüten habe ich letztens (mitten im Winter!) erst aufgenommen;)
Ich blicke zuversichtlich, voller Neugier und Abenteuerlust auf das Jahr 2019.
Mich werden weitere Herausforderungen in der Uni und auch in der Arbeit, da ich nun 3 Monate lang nur im Unternehmen bin und dazu einen Praxisbericht schreiben muss, erwarten.
Dennoch freue ich mich, über mich hinauswachsen zu können, mich zu entwickeln und dennoch immerwieder zu meiner Familie kommen zu können und dort einfach loslassen zu können.
Loslassen, Innehalten, mehr Selbstvertrauen, Gelassener werden und das Leben genießen, das erhoffe ich mir von 2019;)
Wie blickt ihr auf das Jahr 2018 zurück und was steht für euch 2019 an?
Ich wünsche euch noch wunderschöne letzte Stunden von 2018 und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bis zum nächsten Jahr;)
Eure Andrea

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Eure Andrea