Life Update / Spring 2021 / What is going on?
Hallo meine Lieben!
Heute geht es mal zur Abwechslung mehr über mich und was in meinem Leben im Moment und in der letzten Zeit so los gewesen ist.
Also um zunächst erstmal anzufangen: Wie ihr wisst, mache ich aktuell mein Auslandssemester in Gent. Nebenbei waren mein Freund und ich aber schon auf der Suche nach einer gemeinsamen Wohnung, in die wir einziehen, optimalster Weise so, dass ich nach dem Auslandssemester dort einziehen kann.
Da ich meist in die Uni eingebunden war und einige Ausarbeitungen und Gruppenprojekte an der Backe hatte und die Belgische Uni einem deutlich mehr abverlangt als die Deutsche, hatte ich kaum Zeit mit organisatorisch darum zu kümmern.
Und so nahm es mein Freund in die Hand und Mitte März hatten wir dann die Zusage einer Wohnung! Es war so plötzlich und unerwartet, aber seehr erfreulich!
So stand fest, dass wir zum ersten Apil-Wochenende umziehen würden.
Da ich sowieso zu der Zeit zumindest 2 Wochen Osterferien und somit Vorlesungsfrei hatte und auch alle Vorlesungen nun komplett auf online umgepolt wurden, entschied ich mich, zumindest für 2 Wochen in Deutschland zu bleiben, um mich auch in der Wohnung zurechtzufinden, einzurichten, alles mit aufzubauen und auch einen Teil dazu beitragen konnte.
Es war eine sehr anstrengende, ungewohnte, stressige und neue Zeit, wo ich mich erst einmal wieder an die neue Normalität und das Leben mit meinem Freund in einer Wohnung gewöhnen musste.
Dazu kam auch, dass ich teilweise ein schlechtes Gewissen hatte, so lange Zeit aus Belgien weg zu sein, wobei es ja eigentlich mein Auslandssemester war... irgendwie hab ich mich einfach ständig mit meinen Mit-Kommoliton/innen verglichen...
Dabei ist ja jeder anders und ich steckte garantiert in einer besonderen und neuen Lage, die auch jeden Fall auch mit erlebt werden sollte!
Nur so konnte auch ich das Gefühl von einem neuen Zuhause entwickeln und mich auch weniger gestresst fühlen, da mir klar wurde, dass wir nun wirklich etwas gefunden hatten - Unser neues Zuhause.
In den 2 Wochen war dieses Thema aber nicht alleine ein Stressfaktor...denn ich hatte einiges vorzuarbeiten bezüglich Abgaben bzw. Gruppenfortschritten.
Dazu kam auch mein Anspruch, mich langsam mal umzuschauen, wie ich meine Zukunft nach dem Studium vor hatte zu gestalten. In dieser Zeit schrieb ich einige Bewerbungen, musste aber nach kurzer Zeit leider mit Absagen umgehen und wurde somit erneut frustriert, dass es nun mal wieder ungewohnt lief bzw. überhaupt nicht so, wie ich es mir erhofft hatte.
Das ist eine Einsicht, die ich definitiv aus den Wochen in Deutschland aber auch aus der anstrengenden Unizeit in Gent mitnehmen konnte...dass es oft ungewohnt holprig zugeht, man immer wieder mit neuen Schwierigkeiten umgehen muss, daraus lernen muss, sich weiterentwickelt, anpasst und nur stärker wird!
In den Wochen in Deutschland hab ich auch wieder mehr Zeit mit meinen Eltern, in meiner Heimat verbracht, um auch über mein altes Zimmer zu schauen und wirklich größtenteils umzuziehen.
Das tat so gut! Auch weil es teilweise wieder etwas verworren war in der neuen Wohnung und wir noch kein Internetanschluss hatten und ich noch einige Teams Meetings hatte und somit angewiesen auf eine stabile Internetverbindung war.
So bin ich von der Wohnung so einige Male hin- und zurück zu meinen Eltern gefahren und konnte auch immer wieder gut Abstand und Reflexion über die aktuelle, ungewohnte Lage gewinnen.
Zusätzlich konnte ich auch weise, erfahrenere Ratschläge von meinen Eltern bezüglich der Frage zur Zukunft nach dem Bachelor mitnehmen. So kam es dazu, dass ich mich in einem regional ansässigem Unternehmen bewarb und so unerwartet schnell ein positives Online Bewerbungsgespräch hatte.
Darauf folgte in nur kurzer Zeit ein Tag zum Probearbeiten, wo ich mich ebenfalls mega wohl und gut aufgehoben fühlte! Irgendwie fügte sich so einem zum anderen und ich hatte am Ende eine feste Zukunftsperspektive in der Hand!
Ein Werksstudentenjob!
Endlich ergab alles ein wenig mehr Sinn! Neben diesem Job muss ich mich aktuell nur langsam noch spezieller auf einen Masterstudiengang festlegen, da der Vertrag nur mit einer eben solchen Immatrikulation gültig ist.
Aber auch durch den Job habe ich nun auch keine großen Zweifel mehr meine präferierten Studiengänge anzugehen, da die vorher zu kostspielig gewesen wären, da es sich hier um private aber sehr attraktive Hochschulen handelte.
Um euch einen Geschmack zu geben in welche Richtung es gehen soll: Marketingmanagement, Online Marketing oder Medien und Kommunikationsmanagement.
Als kurze Pause zwischendurch, hier zum vorherigen Abschnitt ein paar Eindrücke;)
Schöne Frühlingsbilder aus Köln und der Wohnung <3




















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